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Erfolgreiche Internet-Anwendungen bestehen unserer Erfahrung nach aus der optimalen Verknüpfung von Form und Funktion, mit den entsprechenden medienspezifischen Komponenten:

Inhalt Visualisierung Information Interaktion Kompatibilität + Performanz



Um Ihnen eine kurze Vorstellung zu geben, um was es sich konkret handelt, haben wir diese Faktoren hier kurz skizziert:


Inhalt stellt die Information einer Site dar, welche in Form von Daten wie Text, Bilder, Audio und Video durch einen Gegenstand oder ein Thema miteinander verknüpft sind. Inhalt (neudt.: Content) ist die wichtigste Komponente einer Web-Site. Content alleine ist allerdings nicht ausreichend: er muß über das Informations- und visuelle Design strukturiert werden. Um den Vorteil des Mediums zu nutzen und zielgruppenaffine Angebote zweckgerecht zu implementieren, ist es notwendig, eine ausgewogene Balance zwischen ursprünglichen und völlig neuen, mediengerechten Inhalten zu schaffen.


Die Visualisierung ist wohl die Komponente, mit dem größten Einflußfaktor auf den Erfolg einer Web-Site. Die Beachtung der Qualität von Inhalten wird immer zurückstehen, wenn sie nicht in einem bedeutsamen, zugänglichen Format präsentiert wird. Professionelle Qualität zeichnet sich durch die Realisation auf spezielle, durch das Medium bedingte Art und Weise aus und integriert eine notwendige Fimenidentität in der visuellen Konzeption. Online besteht die Möglichkeit, Emotionen die über Erfahrungen mit Marken verknüpft sind, zu entwickeln und zu erweitern.


Die Basis für die Visualisierung, bzw. das visuelle Design eines Produktes ist die Informationsstruktur, die die Architektur einer Web-Site repräsentiert. Wichtig ist zu bedenken, daß Daten und Information sich voneinander unterscheiden. So werden Daten erst durch die Schöpfung, Entdeckung, Nachforschung und Sammlung und deren anschließender Organisation und Darstellung durch den "Informationsarchitekt" zu Informationen generiert. Für die Organisation der Daten stehen verschiedene Möglichkeiten wie z.B. die Kategorisierung, Priorisierung und Lokation oder die Zuordnung auf zeitliche und zugriffsbedingte Achsen zur Verfügung. Auch mehrfache Organisationsmodelle, die sich an verschiedenen Nutzungsformen, Eintrittspunkten und Lernprozeßen orientieren, sind - abhängig von der jeweiligen Applikation - beim Informationsdesign zu erwägen und umzusetzen. Nur eine ausgewogene Informations- und Navigationsstruktur, die die Nutzung einer Anwendung zu einer Erfahrung werden lassen, ist in der Lage, Informationen zu Wissen und durch das Verstehen zu Weisheit zu generieren.


Erinnerungen an signifikante Ereignisse werden durch Erlebnisse hervorgerufen. Das Erlebnis ist gekennzeichnet durch emotionale, intellektuelle oder physische Reaktionen. netzspannung - MEDIALE INERAKTION strebt danach bedeutsame menschliche Erlebnisse durch Neue Medien zu entwickeln. Die Umsetzung unseres Verständnisses von Erlebnis bedeutet den Einsatz von Internet-Technologien State-of-the-art, um Online-Gemeinschaften zu begünstigen, Menschen die Möglichkeit zu geben ihre eigenen Ideen mitzuteilen und Resonanz von anderen zu erhalten.


Ein wichtiger Aspekt bei der Kreation von Web-Sites ist die Beachtung der Möglichkeiten und deren Darstellung beim Nutzer, sowie die Art seiner Konnektivität. Das bedeutet einen jeweils individuellen Einsatz von Features, die sich auf die Basis der aktuell verabschiedeten Standards, im Bereich der Programmiersprachen und den Quasi-Standards bei den nutzerseitig eingesetzten Möglichkeiten stützen. Um eine Site als einen erfreulichen Platz im Internet zu realisieren, stellt der kleinste und größte gemeinsame Nenner der Zielgruppe einen Punkt dar, der beim Design immer im Fokus der Überlegung präsent sein sollte. Um eine optimale Performanz zu erzielen, ist der intelligente Einsatz von Techniken essentiell, die medienspezifisch zum Einsatz gelangen.